Geschwister-Scholl-Gymnasium Winterberg

Geschwister-Scholl-Gymnasium Winterberg

Winterberg erweitert das Geschwister-Scholl-Gymnasium und schafft mit einem Holzmodulbau sowie einem 4-geschossigen Neubau zusätzliche Kapazitäten für rund 100 Schülerinnen und Schüler. Damit reagiert die Stadt auf die Rückkehr zu G9, steigende Schülerzahlen und zusätzlichen Raumbedarf. Der Standort wird gezielt weiterentwickelt, um zeitgemäße Lernbedingungen bei möglichst geringem Einfluss auf den laufenden Schulbetrieb zu schaffen.

Der Holzmodulbau entsteht auf dem Parkplatz vor der Turnhalle und soll zum Schuljahresbeginn 2026/2027 fertiggestellt sein. Vorgesehen sind 4 Lernräume, eine zentrale Fläche für selbstgesteuertes Lernen, Bereiche für das pädagogische Personal mit Teeküche sowie sanitäre Anlagen mit 8 Unisex-WCs und einem barrierefreien WC.

Parallel hierzu wird zwischen Sporthalle und Bestandsgebäude ein 4-geschossiger Erweiterungsbau realisiert, der zusätzliche Unterrichtsräume und einen Mehrzweckbereich aufnimmt.
Mit seiner Klinkerfassade fügt sich der Neubau in das bestehende Schulensemble ein. 

Die Infrastruktur des gesamten Grundstücks wird umfassend saniert. Als erste Maßnahme wurde der Bau der Trafostation begonnen.
Die Arbeiten für den Erweiterungsbau folgen erst nach Fertigstellung und Bezugs des Holzmodulbaus.

Auftraggeber
Stadt Winterberg

assmann gruppe
Technische Ausrüstung

Architektur
Lindner Lohse Architekten BDA

Bilder
Lindner Lohse Architekten BDA

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