Vorstellung Machbarkeitsstudie zu Grundschulen im nordrhein-westfälischen Radevormwald

Bild assmann architekten

Die Stadt Radevormwald gehört zu den ältesten Städten im Bergischen Land in NRW und ist Schulträger von vier Grundschulstandorten – Gemeinschaftsgrundschule Stadt, Gemeinschaftsgrundschule Bergerhof/Standort Bergerhof, Gemeinschaftsgrundschule Bergerhof/ Standort Wupper, Katholische Grundschule Lindenbaum - sowie einem Schulzentrum mit Sekundarschule und dem Theodor-Heuss-Gymnasium.
Heute um 17 Uhr im Großen Saal des Bürgerhauses in Radevormwald wird sich im Schulausschuss die Politik mit der Zukunft der Katholischen Grundschule und der Grundschule Bergerhof beschäftigen. Dann präsentiert die assmann gruppe die Machbarkeitsstudie zum Neubau der beiden Einrichtungen – dabei wird für den neuen Standort der Katholischen Grundschule Lindenbaum auch die Erweiterung zum Bildungshaus mit einer Kindertagesstätte thematisiert. 
Die Politik hatte bereits im Frühjahr entschieden, beide Schulen neu zu bauen – die Schule in Bergerhof an ihrem gegenwärtigen Standort, die Katholische Grundschule Lindenbaum am Standort „Am Kreuz“, nahe der Einmündung der Kaiserstraße in die Elberfelder Straße. Hier soll ein Gebäudekomplex entstehen, um Bildung vom Kleinkindalter bis zum Grundschulabschluss anzubieten. 
Die Kosten für den Neubau der Gemeinschaftsgrundschule Bergerhof an der Lessingstraße werden zwischen 13,20 und 19,90 Millionen Euro prognostiziert, der Kostenrahmen für das Bildungshaus mit der Katholischen Grundschule Lindenbaum inkl. Turnhalle bewegt sich zwischen 15,55 und 22,78 Millionen Euro (Kostenstand Mitte 2023).      
“Teile der Machbarkeitsstudie enthalten auch Aspekte von optischen Eindrücken und eine erste Idee, wie die verschiedenen Bauelemente am Standort an der Elberfelder Straße gruppiert werden könnten“,
so Lorena Blesing, M.Eng. 

Bauphase für Rathausneubau in Neustadt am Rübenberge gestartet

Architektur + Visualisierung struhkarchitekten Planungsgesellschaft mbH

Bürgermeister Dominic Herbst hat in Gegenwart von Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Baufirmen ein vier Meter hohes und drei Meter breites Bauschild enthüllt und dokumentiert damit den Baubeginn.  

Das neue Rathaus findet in der Stadtmitte in unmittelbarer Nähe zur historischen Gebäudekulisse Platz und soll nicht nur ein großer Schritt hin zu einer positiven Stadtentwicklung sein, sondern auch die Innenstadt aufwerten.

Im Laufe der nächsten zwei Jahre entsteht an der Marktstraße Süd ein modernes, viergeschossiges, barrierefreies Bauwerk mit öffentlicher Tiefgarage, das neben dem Bürgerservice (Kfz-Zulassungsstelle, Stadtbüro) und Verwaltung auch Einzelhandel und Gastronomie, sowie einen multifunktionalen Ratssaal beherbergt, der auch als Veranstaltungsraum nutzbar ist. Der Neubau prägt mit diesem Baukörper die für Neustadt am Rübenberge wichtigen städtebaulichen Achsen: Bahnhof – Innenstadt – Liebfrauenkirche – Schloss Landestrost mit dem Naturraum der Leine. 

Die Stadt Neustadt hat im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens die Goldbeck Public Partner GmbH (GPP) in Form einer öffentlich-privaten Partnerschaft mit der Planung, dem Bau und der Instandhaltung des neuen Rathauses beauftragt, der jetzt zu realisierende Entwurf stammt aus der Feder von der struhkarchitekten Planungsgesellschaft mbH in Braunschweig.

Bürgermeister Dominic Herbst erhofft sich von dem Projekt einen starken Impuls für die Attraktivität der Kernstadt. „Ich freue mich auch, dass die Verwaltung 2023 endlich über moderne Arbeitsplätze verfügen wird. Ein zentraler Standort wird viele Synergieeffekte auslösen und die Stadt als Arbeitgeberin attraktiv machen. Das wird uns bei der Gewinnung von Fachkräften helfen“, so der Verwaltungschef. Anfang 2024 werden die 250 Beschäftigten in das neue Domizil einziehen. Die Baukosten werden mit 43 Mio. EUR veranschlagt.

„Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit aller Involvierten. Mit dem Bauschild und den begonnenen Abbrucharbeiten wird nicht nur die Bauphase eingeläutet, sondern auch den Bürgerinnen und Bürger sichtbar gemacht, was bisher nur auf dem Papier existiert hat“, so  Dipl.-Ing. Architektin Christine Dern.

Karrieretag Bauwirtschaft NRW | 07.10.2021 Wuppertal
assmann gruppe auf der EXPO REAL 2021
Die Teilnahme an der EXPO REAL in München hat bei der assmann gruppe gute Tradition - so auch 2021.
Bild: assmann gruppe

Das Team der assmann gruppe möchte vom 11.-13. Oktober die drei Messetage vor allem nutzen, um dem Fachpublikum das eigene Leistungsspektrum zu präsentieren. „In Pandemiezeiten hat der Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oberste Priorität. Das ausgefeilte Schutz- und Hygienekonzept sorgt in den fünf Hallen für ein sicheres Messeerlebnis und hat uns überzeugt. Daher können wir uns eine erfolgreiche und unbeschwerte Messe in der Größenordnung unter den aktuellen Rahmenbedingungen vorstellen und haben unsere Teilnahme zugesagt. Denn die Expo Real eignet sich hervorragend, um Unternehmen und Investoren auf unsere Leistungsangebote aufmerksam zu machen", erklärt Ralf Uennigmann, geschäftsführender Gesellschafter der assmann gruppe.

Am Gemeinschaftsstand der Wirtschaftsförderung Münster GmbH wird die assmann gruppe mit Fachleuten aus der Verwaltung Investoren und Firmen, die an einer Ansiedlung in Münster interessiert sind, Rede und Antwort stehen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bereiche Gewerbeflächenentwicklung und -vermarktung, Genehmigungsmanagement, Immobilienservice, Gründungs- und Förderberatung sowie Standortmarketing.

Wie gewohnt präsentiert sich die Wirtschaftsförderung Münster GmbH auf dem Gemeinschaftsstand in der Halle B2, Standnummer 242 (kurz: B2.242). „Als größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa bietet die EXPO REAL in München die besten Bedingungen für effizientes Networking und wir freuen uns sehr über den stattfindenden Dialog“, so abschließend Ralf Uennigmann.
 

Walburgisschule - Werls größtes Schulbauprojekt der vergangenen Jahrzehnte
Die dreizügige Walburgis-Grundschule in Werl wurde 1964 errichtet und entsprach in ihrer bisherigen Form nicht mehr den aktuell pädagogischen Anforderungen. Neben des notwendigen Sanierungsbedarfs bestand ein zusätzlicher Raumbedarf. Das Ziel war, eine nach aktuellen pädagogischen Grundsätzen geplante moderne und nachhaltige Grundschule zu erhalten bzw. baulich zu erweitern.

Bauherr Wallfahrtsstadt Werl
assmann Generalplanung
Architektur + Visualisierung BKS Architekten

Im Rahmen eines Ministeranrufungsverfahrens wurde die denkmalschutzrechtliche Fragestellung für den Standort geklärt und der gesamte Gebäudekomplex der Walburgis-Grundschule in die Liste der denkmalwürdigen Gebäude eingetragen - Bedenken gegen den Abriss des Laubenganges und der Sporthalle wurden dabei von Seiten der oberen Denkmalbehörde nicht erhoben. Im Zuge des Verfahrens konnte erreicht werden, dass eine Sanierung sowie eine Veränderung der räumlichen Disposition des Gebäudes und der Fassade unter Erhalt der Eingangshalle möglich ist.

Der Um- und Ausbau startete mit dem Abriss von Laubengang und Gymnastikhalle im März 2020. Mittlerweile ist die erste Bauphase mit dem Bau des neuen Erweiterungsgebäudes und der neuen Gymnastik- und Turnhalle abgeschlossen. Es folgt der Abriss der alten Turnhalle, die Sanierung des Bestandsgebäudes und die Neugestaltung des Schulhofes. Projektende ist voraussichtlich Sommer/Herbst 2022.

„Am 18.08.2021 konnte der Schulbetrieb termingerecht mit dem Einzug der Erstklässler starten und das Bestandsgebäude für die Sanierung freigezogen werden. Das Kollegium der Walburgis-Grundschule freut sich sehr darüber, nach den Planungs- und Entscheidungsprozessen nun endlich die neuen Räumlichkeiten nutzen zu können“, so Dipl.-Ing. Lars Krause, Projektleiter Generalplanung.