VgV-Expertise für Grevens neue Sporthallen

Bauherr Stadt Greven
assmann Vergabeverfahrensbetreuung
Architektur mro architekten
Bild gremly
Die Stadt Greven stärkt durch ein umfassendes Modernisierungsprogramm die Sportinfrastruktur am Marienschulzentrum im Süden der Stadt. Rund 1.600 Schülerinnen und Schüler der fünfzügigen St. Marien Grundschule und der Nelson Mandela Gesamtschule nutzen das Areal täglich. Eine Bedarfsprüfung hat ergeben, dass für den Standort insgesamt sechs Sporthallenteile erforderlich sind, um den Schul- und Trainingsbetrieb dauerhaft abzusichern.
Um einen reibungslosen Ablauf während der geplanten Modernisierung der Rönnesporthalle zu gewährleisten, wird der Bau von drei neuen Hallenteilen zunächst priorisiert. Während der gesamten Planungs- und Bauphase bleibt die Sporthalle als Trainings- und Unterrichtsstätte weiterhin nutzbar.
Die Umsetzung erfolgt in drei Stufen. In der ersten Stufe wird die bauantragsreife Planung für beide Sporthallen erstellt. Anschließend folgt die Realisierung des Neubaus. In der dritten Stufe wird die bestehende Halle bis auf ihr Tragskelett zurückgebaut und umfassend generalsaniert.
Besondere Aufmerksamkeit gilt der traditionsreichen Rönnesporthalle, die einst Heimspielstätte der erfolgreichen Frauenhandballerinnen des SC Greven 09 war. Die Mannschaft spielte zwischen 1977 und 1983 in der 1. Bundesliga und prägte über Jahre den regionalen Sport.
Der Baubeginn für die neue Dreifeldsporthalle ist für das dritte Quartal 2027 vorgesehen. Für ein transparentes, wirtschaftliches und qualitätsorientiertes Vergabeverfahren nach VgV sorgte die assmann gruppe.








