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Geschichte

Der Vosshof zu Gross-Barop.  Die erste Urkunde, die den Namen Barop aufweist, stammt aus dem Jahre 1229. Seit dem 13. Jahrhundert gehörte der Voßhof zum Reichshof Huckarde. Um 1400 trägt der Hof laut Kettenbuch den Namen der Familie Smakepeper, während der Name „Vosses guidt“ in der Höferolle zuerst um 1600 angegeben wird. 1551 wird Hildebrand Bersword als Eigentümer genannt. 1663 übernehmen die Kinder von Anna von Bersword und Dietrich von Walrabe den Hof, 1692 Elisabeth von Walrabe und Ludwig von Galen. Dann machen wieder von Berschwordt‘s Ansprüche geltend und bleiben bis in die 1. Hälfte des 19- Jahrhunderts hinein Grundherren. 1616 ließ Heinrich Voß zu Barop seinen Sohn Berndt in der Dortmunder Reinoldiklrche taufen. Wahrend des Dreißigjährigen Krieges brannten die Hofgebäude ab und konnten erst 1680 von Berndt Voß wieder bezogen werden. Der letzte Bauer war Heinrich Vogt gen. Voß, der von seinem Onkel Voß im Jahre 1934 adoptiert worden war. Mitte der 1960er Jahre verlor der Hof mit der Errichtung der Dortmunder Universität seine landwirtschaftliche Funktion. 1971 kaufte die Ingenieurgruppe Assmann das alte Fachwerkgebäude. Am 29. März 1974 wird der Voßhof seiner neuen Bestimmung als Wohn- und Bürogebäude eines modernen Planungsbüros übergeben.
(aus den Nachforschungen des Baroper Drogisten Karl-Heinz Strothmann in den 1960er Jahren)
 

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