Grundsteinlegung für die neue Feuer- und Rettungswache Brühl: Projektsteuerung führt den Neubau in die nächste Phase

V.l.n.r.: Klaus Bauer und GF Olaf Bruske (assmann gruppe), Georg Hilger (Stadt Brühl), Peggy Ostermann (assmann gruppe), Marcus Hollmann (Stadt Brühl), Linda Repper und Naza Mazic (assmann gruppe)

Bauherr Stadt Brühl
assmann Projektsteuerung
Architektur Stark Architekten
Bild assmann gruppe

An der Peripherie der Brühler Innenstadt nimmt der Neubau der Feuer- und Rettungswache sichtbar Gestalt an. Nachdem die Tiefbauarbeiten an der Römerstraße weitgehend abgeschlossen sind, setzt die Grundsteinlegung nun den sichtbaren Auftakt für den nächsten Bauabschnitt. Vor Ort waren auch GF Olaf Bruske, Peggy Ostermann, Linda Repper, Naza Mazic und Klaus Bauer von der assmann gruppe vertreten.
 
Brühls Bürgermeister Dr. Marc Prokop (CDU) bezeichnete die Grundsteinlegung als deutliches Signal an die Bürgerschaft: Sie stehe für verlässliche Hilfe im Notfall ebenso wie für zeitgemäße Arbeitsbedingungen der Einsatzkräfte. Die neue Wache sei dabei mehr als ein Zweckbau, so Prokop – ein zentraler Arbeits- und Aufenthaltsort für die Feuerwehr.
 
Der Neubau vereint erstmals alle wesentlichen Funktionen an einem Standort: die haupt- und ehrenamtliche Feuerwehr, den Rettungsdienst mit Leitstelle sowie Verwaltung, Werkstätten, Schulungs- und Sporträume einschließlich der Kinder- und Jugendfeuerwehr. Diese funktionale Bündelung prägt Planung und Organisation des Projekts maßgeblich.
 
Städtebaulich fügt sich das Ensemble trotz beengter Grundstücksverhältnisse geschlossen in sein Umfeld ein. Das Wach- und Dienstgebäude orientiert sich entlang der Römerstraße. Ein nördlicher Riegel bündelt Lagerflächen, eine Fahrzeughalle für Kleinfahrzeuge und die Desinfektion des Rettungsdienstes. Im Westen schließen die Bereiche der Freiwilligen Feuerwehr, der Jugendfeuerwehr und der Werkstätten an, verbunden über gemeinschaftliche Sportflächen. Die Stellplätze entstehen südlich des Neubaus.
 
Dazu Olaf Bruske, geschäftsführender Gesellschafter der assmann gruppe: „Mit der Grundsteinlegung wird deutlich, dass der Neubau das Ergebnis präzise abgestimmter Zusammenarbeit ist. Unser Projektsteuerungsteam schafft die Voraussetzungen dafür, dass aus komplexen Anforderungen ein leistungsfähiger, klar strukturierter Standort für Sicherheit und Rettung entsteht.“