Zeit für eine längere Teepause: Martin Sturm geht in den Ruhestand

Bild assmann gruppe
Nach 36 Jahren, zahllosen Projekten und vermutlich ebenso vielen gut gezogenen Tassen Kamillentee verabschiedet sich Dipl.-Ing. Martin Sturm (Jahrgang 1960) in den Ruhestand aus der assmann gruppe.
Seit seinem Eintritt im Jahr 1990 stand Martin Sturm für ruhige Souveränität und fachliche Klarheit. Er agierte bedacht, strukturiert und mit dem Anspruch, auch komplexe Projekte verlässlich zum Ziel zu führen. Als Mitglied der Ingenieurkammer-Bau NRW verband er technische Expertise mit einer Gelassenheit, die im besten Sinne an britisches Understatement erinnerte.
Sein beruflicher Weg war geprägt von Vielfalt und Kontinuität. In der Generalplanung leitete er unter anderem die Deponie Dortmund Nord-Ost sowie das Bio-Nano-Zentrum in Halle (Saale).
In der Projektsteuerung verantwortete er zahlreiche Projekte, darunter die Sächsische Landesbibliothek Dresden – für ihn das bedeutendste seines Berufslebens –, mehrere Vorhaben der Oldenburgischen Landesbank (Vechta, Westerstede, Bad Zwischenahn), den Flugplatz Wunstorf sowie große Bauvorhaben der Philipps-Universität Marburg.
Auch in weiteren Aufgabenfeldern überzeugte er durch Fachkompetenz und Übersicht: im Projektmanagement (Sparkasse Lünen), in der Termin- und Ablaufplanung (Universitätsklinikum Freiburg) sowie in der Funktions- und Strukturplanung (Metallhandel Raven GmbH, Dortmund).
Was Martin Sturm besonders auszeichnete, war seine leise Präzision: weniger laut, dafür nachhaltig wirksam. Eine Haltung, die zeigt, dass sich mit Ruhe, Struktur und einem klaren Blick vieles klären lässt.
Die assmann gruppe dankt Martin Sturm für seine außergewöhnliche Loyalität, seine fachliche Exzellenz und seine wohltuende Ruhe, die viele Projekte in die richtige Temperatur gebracht hat. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm alles Gute, viel Zeit für die schönen Dinge des Lebens und selbstverständlich stets eine perfekt gezogene Tasse Kamillentee.
